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Umgang mit prekären Wohnimmobilien
Der Umgang mit prekären Wohnimmobilien stellt sämtliche Akteure vor große Herausforderungen. Neben der oftmals baulichen Verwahrlosung und der Überbelegung ist eine Überrepräsentanz an Haushalten mit verschiedenen Problemlagen auszumachen. Die Umstände, prekäre bauliche und soziale Situation, können sich gegenseitig verstärken, sodass diese in eine städtebauliche und/oder soziale Schieflage mündet. Um diesem Abwärtstrend zu begegnen und die Wohnsituation positiv zu beeinflussen, verfolgt die Stadt Göttingen in ihrer Gesamtstrategie einen integrierten Handlungsansatz, um den komplexen Anforderungen des Wohnstandortes angemessen zu begegnen und so den Missstand von prekären Wohnstandorten aufzuhalten und langfristig umzukehren.
