Die Wettbewerbsbeiträge können während der Öffnungszeiten im Foyer des Neuen Rathauses, Hiroshimaplatz 1-4, angesehen werden.
Stadtbaurat Frithjof Look erläutert die Bedeutung des Wettbewerbsverfahrens: „Wettbewerbe sind Teil der Baukultur in Göttingen.“ Durch sie werde die Qualität von öffentlichen Räumen und Bauvorhaben gesichert. Preisrichter*innen entschieden im anonymen Verfahren, welcher Entwurf die vorgegeben Kriterien erfülle und am geeignetsten für das Vorhaben sei. „Mit dem Siegerentwurf schaffen wir weit mehr als nur eine optische Aufwertung“, so Look weiter. Ziel sei ein klimaresilienter Stadtraum, der durch gezielte Begrünung aktiv zur Kühlung des Quartiers beiträgt. „Dieser Platz wird das neue Herzstück des Ebertals – ein Ort, der eine starke lokale Identität stiftet und eine hohe Aufenthaltsqualität für alle Generationen garantiert“, sagt Look.
Der Gestaltungswettbewerb für den noch zu bauenden Treffpunkt im Ebertal wurde am 25. Februar 2026 mit der Sitzung des Preisgerichtes abgeschlossen. Die Jury vergab neben dem ersten auch einen zweiten (RB+P Landschaftsarchitektur aus Kassel) und zwei dritte Plätze (hutterreimann landschaftsarchitektur aus Berlin, sowie Querfeldeins aus Dresden). Am Vorabend der Jurysitzung hatte die Öffentlichkeit Gelegenheit, die Entwürfe in anonymisierter Form anzuschauen und Hinweise für das Preisgericht zu hinterlassen, die in die Entscheidungsfindung einbezogen wurden.
Die vier ausgezeichneten Entwürfe können unter goe.de/ebertal-quartiersplatz angeschaut werden. Dort gibt es auch weitere Informationen zum geplanten Quartiersplatz.
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